Dienstag, 30. Dezember 2014

Gelungener Auftakt zu einer SciFi-Reihe

Andreas Suchanek: Das dunkle Fragment. Heliosphere 2265 01

Quelle: http://bit.ly/1y4zRCu
Captain Jayden Cross erhält am 1. November 2265 das Kommando über die Hyperion, einem neuen Schiff, mit der besten Technik an Bord, die die Flotte der Solaren Union zu bieten hat. Die erste Mission der Hyperion führt sie in das Elnath-System, wo die Crew um Captain Cross eines der eigenen Schiffe bergen soll. Doch die Bergungsmission stellt sich alles andere als einfach heraus, da schließlich noch der Feind auftaucht und eine falsche Entscheidung Jayden Cross‘ könnte einen Krieg heraufbeschwören…


Andreas Suchanek hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Als Leser fiel es mir daher leicht, der Handlung zu folgen und mir das Geschehene vorzustellen. Die Charaktere werden zudem sehr interessant eingeführt. Man erfährt quasi durch Captain Cross erst einige Hinweise zu seiner neuen Crew. Denn wie dem Leser so ist auch die Crew der Hyperion für Captain Cross weitestgehend unbekannt. Zudem sind die Charaktere sehr unterschiedlich, aber inwieweit genau sie sich tatsächlich unterscheiden, wird sich vermutlich erst in den nächsten Bänden zeigen.
Weiterhin gefiel mir, dass es hier eine außerirdische Rasse gibt, die den Menschen aber alles andere als wohlgesonnen ist.
Beim Lesen fühlte ich mich wie in eine Pilotfolge einer guten SciFi-Serie versetzt: Man lernt zunächst einmal alle wichtigen Mitglieder kennen und als nächstes bricht die Mannschaft zu einer Mission auf, die nicht vielleicht nicht einfach ist. Dennoch kommt sie da lebend raus, es gibt aber weitere Konflikte, die sich zum Ende hin ergeben, aber in dieser Folge oder in unserem Fall in diesem Band nicht mehr gelöst werden. Aber natürlich die eigentliche Wirkung nicht verfehlen, den Leser neugierig zu machen, wie es weiter geht. Und genau das ist Andreas Suchanek gelungen. Mich auf die Fortsetzung neugierig zu machen!

Im Großen und Ganzen gebe ich „Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment“ knappe 5 Sterne, da ich als SciFi-Fan Spaß beim Lesen hatte. Der Start zu der Space Opera Serie „Heliosphere 2265“ ist meiner Meinung nach damit gut gelungen und ich für meinen Teil bin schon gespannt darauf, wie es mit Captain Jayden Cross, seiner Crew und der Hyperion weitergeht!

Bewertung: 5 von 5 Sternen


Dieses Buch durfte ich wieder bei Leserunde auf Lovelybooks zusammen mit dem Autor lesen. Ganz lieben Dank dafür!

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